Persönliche Ausstellung von Marco Randazzo, einem Künstler, dessen bildnerische Forschung die Beziehung zwischen Geste, Rhythmus und Materie untersucht.
Die Ausstellung versammelt eine Auswahl von Werken, von denen einige erst kürzlich entstanden sind und die von der Entwicklung einer visuellen Sprache zeugen, die immer essenzieller, körperlicher und musikalischer wird.
Es ist eine Einladung, in eine andere Zeit einzutreten - eine langsame, kreisförmige Zeit, die von Gesten geprägt ist, die sich wiederholen und verändern. Eine Zeit, die nicht gemessen, aber gefühlt werden kann.
Kuratiert von Rosella Fusi
Eröffnung am Samstag, den 9. Mai um 18.00 Uhr